Recruiting im Handwerk: Die 3 größten Bremsen und wie du sie löst
Du kennst das sicher: Der Briefkasten bleibt leer, das Telefon klingelt nicht, und auf deine Stellenanzeige meldet sich einfach niemand. Während große Unternehmen mit üppigen Budgets locken, stehst du als Handwerksbetrieb oft im Schatten. Die Fachkräftekrise ist real – und sie trifft das Handwerk besonders hart. Doch es gibt Lösungen, um Ausbildungsplätze zu besetzen, Fachkräfte zu gewinnen und Prozesse zu vereinfachen. Lies weiter, um die häufigsten Hindernisse zu verstehen und zu erfahren, wie du sie überwinden kannst.
Mitarbeiter finden im Handwerk - echtes Beispiel
Bremse 1: Unbesetzte Ausbildungsplätze
Im Jahr 2024 blieben im deutschen Handwerk mehr als 20.000 Ausbildungsplätze unbesetzt – ein klares Zeichen dafür, dass die klassischen Methoden der Nachwuchsgewinnung nicht mehr ausreichen [3].
Die Generation Z setzt auf schnelle, digitale Prozesse – sie bevorzugt Bewerbungen per Chat oder Video-Call anstelle von traditionellen Vorstellungsgesprächen [2][4]. Gleichzeitig kämpft das Handwerk oft mit einem veralteten Image, obwohl es ein moderner Wirtschaftszweig ist, der technologische Entwicklungen mitgestaltet [3]. Rund 90 % der potenziellen Talente sind passive Bewerber, die selten auf herkömmlichen Jobbörsen unterwegs sind [2].
Kleinere und mittlere Unternehmen stehen zusätzlich vor der Herausforderung, mit begrenzten Ressourcen und mangelndem Marketing-Wissen auf den digitalen Plattformen präsent zu sein, die ihre Zielgruppe nutzt [2][3].
Wie Talentnavigator bei der Azubi-Gewinnung unterstützt

Talentnavigator bietet eine Lösung, um diese Hürden zu überwinden. Mit Multi-Posting kannst Du Deine Stellenanzeige einmal erstellen und sie wird automatisch auf über 25 Jobportalen veröffentlicht – sowohl auf allgemeinen Plattformen als auch auf spezialisierten Handwerksseiten [5]. Mobil-optimierte Templates sorgen dafür, dass weniger Interessenten abspringen [5]. Alle Bewerbungen werden zentral in einem System gesammelt, das sich problemlos in Deine bestehende Bewerberverwaltung integrieren lässt [5].
Das macht es einfacher, den Überblick zu behalten und schnell zu reagieren – ein entscheidender Faktor für technikaffine Bewerber.
Corinna Haas, Mitgründerin und Geschäftsführerin der Inga GmbH, fasst es treffend zusammen: „Junge, technikaffine Spezialisten erwarten auch schnelle und digitale Prozesse, nicht wochenlange Wartezeiten" [2].
Bremse 2: Mangel an erfahrenen Fachkräften
Im deutschen Handwerk klafft eine riesige Lücke: Etwa 250.000 Fachkräfte fehlen, und jede zweite Stelle bleibt unbesetzt [2]. Besonders dramatisch ist die Situation in der Gebäudeelektrik sowie der Heizungs- und Klimatechnik, wo bundesweit rund 113.000 Spezialisten fehlen [2]. Der demografische Wandel verschärft das Problem zusätzlich. Mit dem Renteneintritt der Babyboomer-Generation schrumpft der ohnehin schon knappe Pool an verfügbaren Talenten weiter [4].
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen dabei vor besonderen Herausforderungen. Ein Viertel ihrer Recruiting-Bemühungen scheitert, während Großunternehmen nur einen Misserfolgsanteil von 2 % verzeichnen [1]. Zudem sind etwa 90 % der qualifizierten Fachkräfte passive Kandidaten. Sie suchen nicht aktiv nach neuen Jobs, sind aber für attraktive Angebote durchaus offen [2]. Gleichzeitig legen besonders die Generationen Y und Z Wert auf schnelle, digitale Bewerbungsprozesse – langwierige, manuelle Abläufe schrecken sie eher ab [2].
Stefan Grötzschel vom VDMA-Bildungswerk bringt es treffend auf den Punkt: „Der Arbeitskräftemangel gehört zu den Top-3-Herausforderungen der Mitgliedsunternehmen" [4].
Ohne neue Ansätze könnte sich die Kluft zwischen offenen Stellen und verfügbaren Fachkräften bis 2030 um 62 % vergrößern [2].
Wie Talentnavigator die Fachkräfte-Gewinnung beschleunigt
Talentnavigator setzt genau hier an und optimiert den gesamten Rekrutierungsprozess, um auch passive Talente gezielt anzusprechen. Mithilfe von Analytics-Tools wird in Echtzeit analysiert, an welchen Punkten Kandidat:innen im Bewerbungsprozess aussteigen und welche Plattformen – etwa Facebook oder LinkedIn – die besten Ergebnisse liefern [5]. So kannst Du Dein Budget dort einsetzen, wo es den größten Effekt hat.
Automatisierte Funktionen wie E-Mail-Synchronisation, smarte Erinnerungen und Feedback-Tools sorgen dafür, dass der Kontakt zu interessierten Kandidat:innen nicht abreißt. Diese Maßnahmen können die Zufriedenheit der Bewerber:innen um über 50 % steigern [2].
Das Candidate Relationship Management (CRM) von Talentnavigator hilft zudem, einen Talentpool aufzubauen. Hier werden qualifizierte Kandidat:innen gespeichert, die bei zukünftigen Vakanzen direkt angesprochen werden können [5]. Dadurch entfällt der Aufwand, bei jeder neuen Stelle wieder von vorn zu beginnen. Ein Beispiel: Die KMLS Group, ein Dienstleister für Gebäudetechnik mit 300 Mitarbeiter:innen, konnte zwischen 2020 und 2025 eine Besetzungsquote von 76 % für schwer zu besetzende Profile wie HLK-Techniker erreichen – mit durchschnittlich 21 vorqualifizierten Bewerbungen pro Stelle [2].
Ihr Fazit: „Der Job-Bot ist schnell, unkompliziert ... Talente fließen direkt in unser BMS – das Sahnehäubchen" [2].
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Bremse 3: Langsame und manuelle Recruiting-Abläufe
Langwierige und ineffiziente Prozesse rauben Handwerksbetrieben wertvolle Zeit und Ressourcen. Bewerbungen, die per E-Mail, Telefon oder über verschiedene Portale eingehen, überfluten oft die Postfächer. So geht schnell der Überblick verloren, und wichtige Bewerbungen können untergehen [8]. HR-Verantwortliche verbringen endlose Stunden damit, unpassende Lebensläufe manuell zu sichten – ein wahres Mammutprojekt. Laut Umfragen sehen 26 % der Arbeitgeber und 24 % der Recruiter genau in diesen zeitintensiven Prozessen und Verwaltungsaufgaben die größte Hürde [11].
Ein weiteres Ärgernis: Die Terminabstimmung für Vorstellungsgespräche entwickelt sich häufig zu einem wochenlangen Hin-und-Her per Telefon und E-Mail. Währenddessen haben die besten Kandidat:innen oft schon bei schnelleren Wettbewerbern unterschrieben [2]. Hinzu kommt, dass viele Unternehmen nicht wissen, an welcher Stelle im Bewerbungsprozess Talente abspringen. Ohne aussagekräftige Analysen bleibt das Recruiting-Budget oft wirkungslos verpufft [5]. Diese Verzögerungen zeigen klar, wie dringend automatisierte Lösungen im Recruiting gebraucht werden.
Ein weiteres Problem: Hochqualifizierte Bewerber:innen, die aktuell nicht passen, gehen oft verloren. Ohne ein Candidate Relationship Management (CRM) fehlen die Werkzeuge, um Kontakte für zukünftige Vakanzen – etwa in drei bis sechs Monaten – zu pflegen [5]. So beginnt die Suche bei jeder neuen Stelle wieder von vorn.
Wie Talentnavigator Deinen Recruiting-Prozess automatisiert
Talentnavigator schafft Abhilfe, indem es den kompletten Recruiting-Prozess automatisiert und vereinfacht. Mit der Multi-Posting-Funktion kannst Du Deine Stellenanzeigen mit nur einem Klick auf über 25 Portalen veröffentlichen. Alle eingehenden Bewerbungen landen gebündelt in einer zentralen Pipeline [8]. Dank der integrierten E-Mail-Synchronisation und automatischen Erinnerungen bleibst Du mit Kandidat:innen in Kontakt, ohne selbst ständig nachfassen zu müssen.
Besonders praktisch: Die Kalender-Integration mit Google Calendar und Outlook ermöglicht es Bewerber:innen, Vorstellungstermine direkt per Link zu buchen [9]. Das spart nicht nur Zeit, sondern reduziert auch die Kommunikationsschleifen. Zusätzlich filtert die automatisierte Vorqualifizierung ungeeignete Kandidat:innen schon vorab heraus. Dadurch schrumpft der Screening-Aufwand von mehreren Tagen auf wenige Minuten [2].
Mit den integrierten Analytics-Dashboards hast Du jederzeit den Überblick: Du siehst, welche Kanäle die besten Ergebnisse liefern, und kannst die Dauer Deines Einstellungsprozesses in Echtzeit analysieren [5]. Talentnavigator verwandelt manuelle und zeitraubende Abläufe in einen effizienten, datengetriebenen Prozess. So gewinnst Du wertvolle Zeit, um die besten Talente für Dein Team zu sichern.
Überblick: Die 3 Bremsen und ihre Lösungen
Die 3 größten Recruiting-Bremsen im Handwerk und ihre Lösungen
Im Handwerk gibt es drei große Hindernisse im Recruiting, die täglich Zeit und Geld kosten. Talentnavigator bietet für jede dieser Herausforderungen eine praktische und automatisierte Lösung, die sich problemlos in deinen Arbeitsalltag einfügt.
Für das Problem unbesetzter Ausbildungsplätze hat Talentnavigator eine clevere Antwort: Mit der Talent Network-Funktion werden potenzielle Azubis im System gespeichert, bis sie bereit sind [7]. Beim Fachkräftemangel sorgt die Plattform dafür, dass deine Stellenanzeigen mit nur einem Klick auf über 25 Portalen erscheinen. Gleichzeitig hilft die Sourcing-Datenbank, gezielt Spezialist:innen aus deinem Talentpool zu identifizieren [6][7].
Wenn langsame Prozesse dir das Leben schwer machen, übernimmt das Applicant Tracking System (ATS) die lästigen administrativen Aufgaben. Es automatisiert alles – von der Vorqualifizierung über den E-Mail-Verkehr bis hin zur Terminplanung mit Google Calendar oder Outlook [6]. Das spart dir im Schnitt 6 Stunden pro Einstellung [14]. Mit den Analytics-Dashboards kannst du in Echtzeit sehen, welche Kanäle die besten Kandidat:innen liefern und wie lange dein Einstellungsprozess dauert [6].
Neben der Prozessautomatisierung punktet Talentnavigator auch in Sachen Datenschutz. Die Software erfüllt alle DSGVO-Anforderungen, da sie auf deutschen Servern gehostet wird und einen fertigen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) bereitstellt [7]. Unternehmen wie die Gi Group Deutschland GmbH berichten von beeindruckenden Ergebnissen: Innerhalb von fünf Monaten nach der Einführung stieg der Traffic auf der Karriereseite um 200–300 %, und die Zahl der Bewerbungen nahm um 20 % zu [12].
Christian Wolf von der Gi Group bestätigt: „Traffic on our career site has increased by 200–300% since Talention was implemented, and we have been getting 20% more candidates on average in the past 5 months" [12].
Nächste Schritte für dein Recruiting
Talentnavigator liefert dir praktische Lösungen, um die Herausforderungen im Handwerks-Recruiting anzugehen. Jetzt liegt es an dir, diese in deinem Betrieb umzusetzen.
Ein guter erster Schritt: Buche eine kostenlose Beratung. Dabei bespricht ein Recruiting-Experte mit dir deine individuellen Herausforderungen [13]. Du erfährst, wie du deine Stellenanzeigen auf über 350 Plattformen automatisch veröffentlichst und Zugang zu einem Talentpool mit mehr als 58.000 aktiven Handwerker:innen erhältst [13].
Für einen schnellen Einstieg stellt dir Talentnavigator zahlreiche Ressourcen zur Verfügung. Die „Direct-to-Talent Academy“ bietet dir Masterclasses und lokale Events, die erklären, wie digitale Talentakquise speziell im Handwerk funktioniert [10]. Außerdem gibt es Whitepapers, Podcasts wie „Marketing für Macher im Handwerk“ und YouTube-Tutorials mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Mitarbeitergewinnung [15].
Die Umsetzung ist unkompliziert: Innerhalb weniger Tage kannst du bereits erste Ergebnisse sehen [13]. Mit dem Start-Plan, der bei 299 € pro Monat beginnt, erhältst du alle wichtigen Funktionen – von Multi-Posting über ein zentrales Bewerbermanagement bis hin zur DSGVO-Konformität. Eine Investition, die sich auszahlt, wenn du in einem Markt mit rund 250.000 offenen Stellen im Handwerk [2] die passenden Talente für deinen Betrieb findest.
Hol dir jetzt eine kostenlose Recruiting-Analyse, um deine Online-Sichtbarkeit zu steigern und deine Suche nach geeigneten Kandidat:innen zu optimieren [16].
FAQs
Wie kann ich als kleiner Handwerksbetrieb erfolgreich auf digitale Bewerbungsprozesse umstellen?
Um in der heutigen Zeit erfolgreich auf digitale Bewerbungsprozesse umzusteigen, sollten kleine Handwerksbetriebe gezielt auf moderne Tools und Strategien setzen, die ihren speziellen Anforderungen gerecht werden. Digitale Hilfsmittel wie automatisierte Bewerbungsabläufe und soziale Netzwerke können nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch dabei helfen, gezielt die richtigen Bewerber:innen anzusprechen.
So gelingt der Einstieg:
- Karriereseite optimieren: Gestalte eine übersichtliche und einladende Karriereseite, auf der sich Interessierte mit wenigen Klicks bewerben können. Einfachheit und Schnelligkeit sind hier entscheidend.
- Soziale Medien nutzen: Plattformen wie Facebook und Instagram eignen sich hervorragend, um Dein Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu präsentieren und direkt mit potenziellen Kandidat:innen in Kontakt zu treten.
- Automatisierung einsetzen: Tools wie Chatbots können den Bewerbungsprozess vereinfachen, indem sie Bewerber:innen durch die einzelnen Schritte führen und erste Fragen automatisch beantworten.
Diese Ansätze machen Deine Stellenanzeigen nicht nur ansprechender, sondern sparen auch wertvolle Zeit und sprechen vor allem junge, digital versierte Talente an. Ein moderner Auftritt kann den Unterschied machen!
Wie können Unternehmen im Handwerk passive Fachkräfte gezielt ansprechen?
Um Fachkräfte im Handwerk anzusprechen, die nicht aktiv nach einem neuen Job suchen, sind moderne Kommunikationswege und gezieltes Active Sourcing besonders wirkungsvoll. Ein Beispiel dafür ist das Social Media Recruiting. Hierbei nutzen Unternehmen soziale Netzwerke, um potenzielle Kandidat:innen mit ansprechenden Inhalten und individueller Ansprache auf sich aufmerksam zu machen. So lassen sich auch Fachkräfte erreichen, die zwar nicht aktiv suchen, aber durchaus offen für interessante Angebote sind.
Ein weiterer Ansatz ist der Einsatz von automatisierten Tools wie Job-Bots. Diese durchforsten gezielt Plattformen nach passenden Profilen und können direkt Kontakt aufnehmen. Darüber hinaus lohnt sich die Zusammenarbeit mit Initiativen zur Fachkräftesicherung, wie denen der Bundesagentur für Arbeit. Ergänzend dazu können spezialisierte Recruiting-Tools die Reichweite erhöhen und die Ansprache erleichtern.
Mit diesen Strategien können Unternehmen im Handwerk ihre Chancen deutlich steigern, qualifizierte Fachkräfte für sich zu gewinnen – selbst in einem hart umkämpften Arbeitsmarkt.
Wie unterstützt Talentnavigator bei der Automatisierung des Rekrutierungsprozesses im Handwerk?
Talentnavigator bringt frischen Wind in die Rekrutierung im Handwerk, indem es moderne KI-Technologien ins Spiel bringt. Damit wird der gesamte Prozess nicht nur einfacher, sondern auch effizienter. Mit Zugriff auf einen großen Pool an Talenten und der Möglichkeit, auch passive Kandidaten gezielt anzusprechen, bietet es gerade in Zeiten des Fachkräftemangels einen echten Vorteil. Unternehmen können Stellenanzeigen gleichzeitig auf verschiedenen Plattformen veröffentlichen und gezielt Fachkräfte in der DACH-Region finden.
Ein weiterer Pluspunkt: Talentnavigator unterstützt dabei, langfristige Kontakte zu potenziellen Kandidaten zu knüpfen. Die Verwaltung eines Talentpools wird durch das Tool übersichtlicher, und automatisierte Datenanalysen liefern wertvolle Einblicke, um Rekrutierungsstrategien anzupassen. So können Unternehmen flexibel auf Veränderungen am Arbeitsmarkt reagieren und die Suche nach Fachkräften nicht nur schneller, sondern auch präziser gestalten. Weniger Aufwand, mehr Treffer – das ist die Devise.
